Über mich

Ich glaube, dass echter Erfolg von innen kommt. Dass Selbstführung wichtiger ist als Selbstoptimierung. Und dass die besten Ergebnisse entstehen, wenn wir bei den Ursachen ansetzen – nicht bei den Symptomen.

Wofür ich stehe.

Ich begleite Menschen in echte Souveränität und Selbstführung. Klar. Lebendig. Geerdet. In Körper, Geist, Bewusstsein und Business.

Ich glaube, dass jeder Mensch hier ist, um sein volles Potenzial zu leben. Nicht als fernes Ziel – sondern als tägliche Realität.

Ich glaube, dass wir nicht wählen müssen: zwischen Erfolg und Gesundheit, zwischen Leistung und Lebendigkeit, zwischen Wirkung und Erfüllung.

Und ich glaube, dass Menschen, die sich selbst führen können, auch andere führen können – und dadurch einen echten Unterschied machen.

Wo es begann.

Als Kind war ich fasziniert von Bruce Lee, Jackie Chan und all diesen Kampfsport-Ikonen. Nicht wegen der Action. Mich zog etwas anderes an: Die Ruhe vor dem Schlag. Die Klarheit im Blick. Die völlige Präsenz im Körper.

Mit etwa acht Jahren stand ich zum ersten Mal in einem Dojo.

Tatami-Matten. Räucherstäbchen. Diese stille, gespannte Atmosphäre, bevor das Training beginnt.

Mein Sensei sah mich an und sagte einen Satz, der mein Leben prägen sollte:

„Der härteste Gegner ist nicht da draussen. Er ist in dir."

Damals verstand ich nicht, was er meinte. Heute ist es der Kern meiner Arbeit.

Im Dojo lernte ich früh: Körperliches Training ist immer auch mentales Training. Disziplin bedeutet nicht Härte gegen sich selbst. Und jede Herausforderung ist ein Trainingsraum – eine Chance zu wachsen.

Diese Dojo-Energie begleitet mich bis heute. Sie ist der rote Faden durch alles, was ich tue.

Früh anders.

Schon als Teenager war mir klar: Ich werde nie einen normalen Job haben.

Während andere über Fussball und Autos sprachen, verschlang ich Bücher über Mentaltraining, Potenzialentfaltung und Bewusstsein. In meiner Clique war ich derjenige, der Trainingspläne schrieb, Workouts organisierte und alle motivierte, fitter und stärker zu werden.

Ich habe Menschen schon damals in Bewegung gebracht. Ich wollte, dass sie mehr aus sich machen – körperlich, mental, im Leben.

Der erste Umweg.

Mein erster beruflicher Weg führte mich in die Küche – als Koch, dann als Diät- und Gesundheitskoch in einer Klinik.

Auf dem Papier klang das sinnvoll: Menschen mit gesundem Essen unterstützen.

In der Realität merkte ich schnell: Ich koche für Menschen, die bereits krank sind. Wir kompensieren Symptome. Wir verwalten Krankheitsbilder. Aber niemand stellt die grosse Frage: Wie verhindern wir, dass Menschen überhaupt hier landen?

Das war meine erste bewusste Begegnung mit dem Unterschied zwischen Symptom und Ursache.

Und ich spürte: Das traditionelle Gesundheitssystem ist nicht mein Weg. Ich will nicht am Ende der Kette stehen. Ich will bei den Ursachen ansetzen.

Aufstieg – und erste Risse.

Also wechselte ich in die Fitness- und Gesundheitsbranche.

Es ging schnell: Trainer, Teamleiter, Clubmanager, Bereichsleiter, Ausbilder. Ich war einer der Trainer, denen die Kunden wirklich vertrauten – der Typ, bei dem sich die Leute eintrugen, wenn sie ernsthaft etwas ändern wollten.

Aber auch hier fehlte mir irgendwann die Tiefe. Die Branche war auf Massenabfertigung ausgelegt: schnelle Programme, oberflächliche Betreuung, Fokus auf den Sommerbody statt auf echte, nachhaltige Veränderung.

Ich sah Menschen mit unglaublichem Potenzial, die im System auf ein paar Zahlen reduziert wurden.

Der einzige Weg, wirklich so zu arbeiten, wie ich es für richtig hielt: Mein eigenes Spielfeld bauen.

Unternehmer.

Ich machte mich selbständig. Erst als Personal Trainer, dann mit eigenem Studio. Dann mit einem zweiten.

Ich baute ein Team auf. Wir wurden Marktführer in der Region für Personal Training und Firmenangebote. Von aussen die perfekte Erfolgsgeschichte.

Und ich begann, mich auf eine Gruppe zu fokussieren, die mich besonders anzog: Unternehmer und Führungspersönlichkeiten.

Ich merkte: Diese Menschen brauchen mehr als Trainingspläne und Ernährungsberatung. Sie brauchen Raum für Klarheit. Besseres Stressmanagement. Echte mentale und emotionale Stabilität.

Gleichzeitig stieg mein eigener Druck. Ich führte ein Team, war verantwortlich für Umsätze, Qualität, Marketing, Strategie. Trainer, Leader, Unternehmer, Problemlöser – alles gleichzeitig.

Nach aussen lief alles.

Innen begann es zu knirschen.

Der stille Moment.

Es gab keinen dramatischen Crash. Keinen spektakulären Breakdown.

Es gab nur einen stillen Moment.

Ein Sonntagabend. Ich war allein im Studio. Mein Laptop offen, die Zahlen vor mir – gute Zahlen. Umsätze, Auslastung, Wachstum, alles im grünen Bereich.

Und plötzlich war da diese Klarheit, die sich nicht mehr wegdrücken liess:

Das ist nicht mein Weg. Nicht so.

Ich hatte ein Unternehmen aufgebaut, das lief – aber mich innerlich nicht mehr erfüllte. Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Druck: Das waren keine Nebenwirkungen. Das waren Signale.

Ich hatte zwei Optionen: So weitermachen und hoffen, dass es sich irgendwie einpendelt. Oder radikal ehrlich werden.

Ich entschied mich für Ehrlichkeit.

Alles loslassen.

In drei Monaten traf ich Entscheidungen, die viele für verrückt hielten:

Ich verkaufte mein Unternehmen – die Studios, die Marke, mein „Baby". Ich beendete meine Beziehung. Ich kündigte meine Wohnung. Und ich buchte ein One-Way-Ticket nach Thailand.

Nicht, um im Urlaub erleuchtet zu werden. Nicht als spiritueller Trend.

Sondern weil ich Distanz brauchte, um überhaupt wieder etwas zu fühlen.

Das innere Dojo.

Thailand war kein magischer Shortcut. Es war ein neues Dojo.

Ein Raum, in dem ich aufhören musste zu funktionieren – und anfangen konnte, ehrlich zu fühlen.

Ich verbrachte viel Zeit mit mir selbst. Meditation. Schreiben. Reflexion. Atmen. Loslassen.

Manche Tage waren leicht und weit. Andere waren dunkel und konfrontierend.

Aber Schritt für Schritt wurde eines klar:

Ich kann im Aussen nichts wirklich geniessen, wenn ich im Inneren nicht bei mir bin.

Erfolg ohne Verbundenheit ist leer. Leistung ohne inneres Alignment brennt aus. Ein starkes Business ohne starkes Fundament im Menschen ist instabil.

Und ich traf eine Entscheidung, die bis heute meine Arbeit prägt:

Ich gehe diesen radikalen Weg, damit meine Klienten ihn nicht gehen müssen.

Ich wollte einen Weg finden, wie Menschen diese Tiefe, Klarheit und Stabilität mitten in ihrem laufenden Leben entwickeln können. Ohne alles hinwerfen zu müssen.

Der Weg zurück.

Zurück in der Schweiz ging ich tief.

Ich investierte Jahre in Ausbildungen bei führenden Instituten weltweit:

Vier Jahre intensive Arbeit zu High Performance und nachhaltiger Spitzenleistung. Zwei Jahre Vollzeit für Bewusstseinsarbeit und Identitätstransformation. Dazu Ausbildungen in ganzheitlicher Gesundheit, Körperarbeit und Energiearbeit.

Ich reiste an die US-Westküste, trainierte im Gold's Gym in Venice Beach, stand an den Orten, die mich als junger Mann fasziniert hatten. Es war, als würde sich ein Kreis schliessen.

Und ich integrierte alles, was ich lernte – in mir selbst zuerst. Dann in der Arbeit mit anderen.

So entstand mein Ansatz: Das Sovereign Performance System. Ein gelebtes System, das Körper, Geist, Bewusstsein und Business so verbindet, dass sie in eine Richtung arbeiten – nicht gegeneinander.

Heute.

Nach fast 20 Jahren Erfahrung und 14 Jahren als Unternehmer begleite ich heute Menschen, die bereits viel erreicht haben – und bereit sind für das nächste Level.

Unternehmer, Führungskräfte, Selbstständige, Coaches, Kreative, Athleten. Menschen mit Verantwortung, die nicht nur mehr leisten wollen, sondern klarer führen, stabiler wirken und freier leben.

Ich bin nicht der Guru, der dir sagt, wer du sein sollst. Ich bin nicht der Motivations-Coach, der dich pusht. Ich bin nicht der Strategie-Berater, der an deinen Taktiken feilt.

Ich bin dein Sparring-Partner auf Augenhöhe.

Jemand, der den Weg selbst gegangen ist – mit allen Umwegen. Der weiss, wie sich Erfolg ohne Erfüllung anfühlt. Der ein florierendes Unternehmen losgelassen hat, um sich selbst wiederzufinden. Und der heute lebt, was er weitergibt.

Wie ich arbeite.

Präsenz. Ich bin voll da. In jeder Session, in jedem Gespräch. Mit meiner ganzen Aufmerksamkeit.

Klarheit. Ich sage, was ich sehe – auch wenn es unbequem ist. Ehrlichkeit ist das Fundament jeder echten Veränderung.

Tiefe. Ich interessiere mich nicht für Oberfläche. Wir gehen dahin, wo es wirklich zählt.

Intuition. Ich arbeite nicht nach starren Schablonen. Ich nehme wahr, was unter der Oberfläche liegt, und gebe, was im Moment gebraucht wird.

Integrität. Ich lebe, was ich weitergebe. Das ist nicht verhandelbar.

Was mich ausmacht.

Erfahrung. Fast 20 Jahre begleite ich Menschen in ihrer Entwicklung. Ich habe viel gesehen, viel gelernt, viel integriert – und ich lerne immer noch.

Ganzheitlichkeit. Ich trenne nicht. Körper, Geist, Bewusstsein, Business – für mich gehört das zusammen. Weil es zusammengehört.

Der eigene Weg. Ich spreche nicht als jemand, der die Theorie kennt. Ich spreche als jemand, der den Preis bezahlt hat – und den Weg zurück gefunden hat.

Wenn du spürst, dass wir zusammenpassen könnten.

Ich freue mich, von dir zu hören.

Oder schau dir zuerst an, wie eine Zusammenarbeit konkret aussieht: Mentoring ansehen